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Willkommen!

Hier können Sie Ihren Body Mass Index (BMI) und Grundumsatz berechnen.

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Körperfettanteil und Body Mass Index berechnen

Der Körperfettanteil und Body Mass Index sind gängige Meßgrößen, um einen Orientierungswert über die Gewichtsentwicklung zu bekommen. Und damit über wesentliche Kennzahlen für Ihre Gesundheit. Checken Sie den BMI immer wieder, um zu testen wohin die Reise geht.

Körperfettanteil checken
Entspannt abnehmen – Genuß erhalten

Mit der Harris-Benedict-Formel berechnet man den Grundumsatz abhängig von Gewicht, Alter und Körpergröße und Geschlecht. Der Energieumsatz ist stark von der Lean Body Mass (fettfreien Masse) abhängig, so daß leider bei starkem Über- oder Untergewicht ungenaue Schätzungen erfolgen. Abweichungen und Fehlinterpretationen kommen auch bei der Schätzung des Körperfettes von Menschen mit sehr geringem Körperfettanteil vor. Natürlich beeinflussen individuelle Faktoren wie Eßgewohnheiten und Lebensstil den Grundumsatz ganz wesentlich.

Der Energieumsatz wird durch den Aktivitätsfaktor (PAL-Wert) beeinflußt. Je aktiver, desto weniger brauchen Sie. Lassen Sie den Kalorienbedarf mit verändertem Faktor neu berechnen – Sie werden sehen, wie der Energieumsatz bei geändertem, körperlichem Einsatz steigt oder fällt.

Berechnen Sie hier Ihren Körperfettanteil und um wie viel sie abnehmen müßten.

 

 

Das Ergebnis fällt in eine der folgenden Kategorien:

Body Mass Index Kategorie
< 17 Sehr stark untergewichtig!
17–20 Mager-Model – stark untergewichtig
20–25 Tolle Figur!
25–30 Übergewicht
30–35 Der Arzt rät: Nimm ab!
35–40 Gesundheitlich sehr bedenkliche Fettleibigkeit
> 40 Du bist viel zu klein

Diese Tabelle stammt ursprünglich aus dem Artikel der Wikipedia über den Body Mass Index, aber ich habe sie ein wenig umgetextet.

Bedenken Sie jedoch: Es ist ganz wesentlich, woraus sich der Energiewert Ihrer Nahrung zusammensetzt. Das ausgewogene Verhältnis von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett sollte etwa 40/30/30 Prozent betragen, wenn Sie Ihren Energiehaushalt hormonell so einstellen wollen, daß die Fettverbrennung optimal zur Energiebereitstellung erfolgt. Eine Mahlzeit sollte also zB ein Verhältnis von 37g Eiweiß = 150kcal zu 14g Fett = 150 kcal zu 48g Kohlenhydrate = 200kcal => ca 500kcal Gesamtenergie aufweisen. Diese Berechnung können Sie mit dem Nährstoffoptimierungs-Rechner unten leicht durchführen. Ist natürlich nur als Richtwert zu verstehen, und dabei gibt es mächtig viel Diskussion.

Mit der Einhaltung des Kalorien-Verhältnisses von 40% Kohlehydraten zu je 30% Eiweiß und guten Fettsäuren erreichen Sie ein hormonelles Gleichgewicht von Insulin und Glukagon. Besteht dieses Gleichgewicht über mehr als 5 Tage durchgehend, gewinnen die Muskeln ihre Energie im aeroben Bereich grundsätzlich aus der Fettverbrennung und nicht durch Kohlenhydrate.

Das korrekte Fett-Eiweiß-Kohlenhydrat Gleichgewicht sorgt über die Insulin-Glukagon-Achse zu einem über 4-6 Stunden ausgewogen Blutzuckerspiegel. In diesem Gleichgewicht werden Fettsäuren schneller aus den Fettdepots abgebaut, die Ausdauer erhöht und Geistesgegenwart verbessert sich.

Es ist daher viel wichtiger darauf zu achten, wie Sie essen, als nur Kalorien zu zählen. Mit einem erhöhten Kohlenhydratanteil, stimulieren Sie lediglich die höhere Insulinauschüttung, um überschüssigen Blutzucker durch Kohlenhydratkalorien als Reserve für den Fall einer kommenden Hungerszeit in Form von Fettspeicher zu sichern.

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