Sie sind hier
Startseite > Bewegen > Was ziehe ich zum Laufen im Winter an? Laufbekleidung bei Kälte

Was ziehe ich zum Laufen im Winter an? Laufbekleidung bei Kälte

Immer wieder kommt es zur Frage: „Was ziehe ich zum Laufen im Winter an ?“ Nur auf den ersten Blick eine überflüssige. Man vergißt leicht, daß es meist etliche Versuche gebraucht hat, bis man sein persönliches Kleidungsset für’s Wintertraining draußen gefunden hat. Angeboten und versprochen wird viel, gebrauchen kann man erheblich weniger.

[ad#xana_linie]

Besser planen

Zunächst kommt es natürlich auf die Dauer des Laufes im Winter an. Und die Intensität des Trainings in der Kälte. Wenn man sicher ist, sich nicht zu verlaufen – kann im Wald schneller passieren, als man zunächst denkt -, braucht man keine Wärmereserven einzuplanen. Es geht verdammt schnell, daß man bei Zwangspausen heftig friert. Laufen im Winter sollte immer etwas besser geplant werden. Ein sonst nichtiges Malheur kann sich schnell zur Katastrophe ausweiten, wenn man nicht rechtzeitig genug wieder im Warmen ist.

Vor allem kein Baumwollhemd als 1.Schicht anziehen!

Schweiß, der sich immer kälter werdend auf der Haut ansammelt, ist bei Kälte sehr unangenehm. Auch die äußerste Schicht sollte den Schweißtransport noch zulassen und nicht völlig dicht sein. Der Temperaturunterschied von Jackeninnenraum zur Umwelt sorgt sowieso schon für eine starke Kondensation der Luftfeuchtigkeit. Man kennt das aus kalten Nächten im Zelt. Es ist nicht der Regen, der einen naß macht, sondern der kondensierte warme Atem, der stetig auf einen heruntertropft, wenn man kein Innenzelt benutzt.

Kleiden im Zwiebelsystem

Meist ist es beim Laufen im Winter daher besser, zB einen Fleece/Wollpullover als letzte Schicht zu tragen, natürlich nur, wenn es nicht regnet. Besonders bei Frost ist eine Jacke eher überflüssig und sollte durch ein gut luftdurchlässiges Oberteil ersetzt werden. So bleibt man auch bei Anstrengung in starkem Frost warm, aber nicht patschnaß von innen.

Laufen im Winter
Laufen im Winter bei klarem Frostwetter

Ich kann es bei schlechtem Wetter/Schnee meist nicht ganz vermeiden, nasse Socken zu bekommen. Auch im Winter laufe allerdings fast nie auf der Straße. Mag ich gar nicht.

Solange der Lauf weitergeht, stört es mich auch nicht. Wird bald nach der Pfütze wieder warm im Schuh.
Hat so was Lebendiges, bei widrigem Wetter draußen rumzutollen. Es ist der Kontrast, der mir so gefällt. Liegt sich hinterher viel gemütlicher auf dem Sofa.

 

Keine Angst vor Frost beim Laufen im Winter

Hat man sich an die Vorstellung erstmal gewöhnt, daß es erfrischend und belebend sein kann, dem schlechten Wetter nicht ganz auszuweichen, dann beginnt man, neugierig geworden, das immense Angebot an Laufsachen zu beäugen. Recht schnell merkt man, daß einem viel zu viel Angst vor der Kälte und dem schlechten Wetter weisgemacht wird. So viel Schutz wird für einen normalen bis einstündigen Lauf im Winter gar nicht benötigt.

 

 

So gerne man schick sein möchte, so sehr muß man damit leben, daß die Winterkleidung für’s Lauftraining dreckig, naß und schmutzig wird. Da greift man gerne auch auf Zwiebelschichten von Sachen der zweiten Garnitur zurück.Quietschgrelle Neonfarben schauen in verschneiter Winterlandschaft noch etwas schräger aus als das grad noch akzeptable knappe Sommerlaufhemd dieser Couleur. Aber bitte: Möge sich jeder nach eigener Facon freie Bahn schaffen und Spaziergänger und Wildschweine in die Flucht schlagen.

Xanazon Bio Nahrungsergänzung
Xanazon Bio Trockenfrüchte

Top