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Milch, Allergien. Stoffwechselkrankheiten und der Hype um Omega 3 Fettsäuren

Immer noch nicht genug Allergien? Gentechnik bei der Milchproduktion ist genau was gebraucht wird, um den völlig überzogenen Milchprodukte-Verzehr noch weiter anzukurbeln und das Immunsystem völlig durcheinander zu bringen. Milch in dieser Form wird eine weitere Quelle der Unsicherheit darüber werden, was denn eigentlich in einem Produkt drin ist.

Allergie geplagt
Von Allergien geplagt

Werben mit Omega 3 und Allergien in Kauf nehmen

Eines nicht allzu fernen Tages, wird sich niemand mehr fragen, warum die widernatürliche Kombination von Nährstoffen ungewöhnlich oder schlecht sein sollte. Omega 3 Fettsäuren sind doch soo gesund!!!! Ein Kritiker wird dann nur noch verständnislos angeschaut werden, wie man etwas dagegen haben kann, so eine gesunde Fettsäure mit der Milch geliefert zu bekommen. Wieder so ein Öko-Vegan-Spinner wird es heißen und keinen Bezug herstellen zu den Unverträglichkeiten bei der Turbo-Milch und den Allergien, die daraus resultieren.

Genkuh soll Milch mit Omega-3-Fettsäuren liefern

Mit Turbo-Milch zu Allergien
Mit Turbo-Milch zu Allergien

Gentechnik soll es Kühen erlauben, künftig Milch mit „gesunden“ Omega-3-Fettsäuren zu erzeugen, die sonst vor allem im Fischöl vorkommen. Forscher der Universität der Inneren Mongolei http://www.imu.e…

Verbraucher sind bei Milch falsch informiert

Schon lange wird gebetsmühlenartig wiederholt, Milch sei gut für die Knochenfestigkeit. Osteoporose ließe sich damit verhindern. Das Kalzium in den Milchprodukten sei unabdingbar für die Gesundheit. Das ist nachweislich falsch. Dennoch wird es wieder und wieder von offizieller Seite behauptet. Der Konsument reagiert entsprechend ungehalten, wenn man ihn vom Gegenteil überzeugen will. Er fühlt sich mit seinen Eßgewohnheiten angegriffen, wo er doch alles richtig machen wollte. Kalzium und Milch ist ein wichtiges Thema, das jetzt nicht behandelt werden soll. Nur soviel: Milchprodukte sind kein Mittel, um den Kalziumspiegel auf gesunde Weise auszubalancieren. Viel mehr sollte sich der Verbraucher um seinen Magnesiumbedarf kümmern, der idR nicht ausreichend gedeckt ist. Aber das ist ein Thema für sich.

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